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Noch vor wenigen Jahren war klar, dass die Hochzeit in einer Kirche stattfindet. Heutzutage entscheiden sich immer mehr Paare für eine freie Trauung ohne die kirchlichen Rituale und Ähnlichem. Die Trauung wird dabei zu einem emotionalen Erlebnis für die Brautleute und die Gäste.

Ringe nicht von der Stange

Bei den Trauringen schaut man immer mehr nach einem individuellen Ring, den nicht jeder hat. Zahlreiche Goldschmieden bieten jungen Paaren an, die Trauringe selbst zu schmieden und ihrer Kreativität dabei freien Lauf zu lassen.

Das richtige Outfit

Bei den Brautmoden steht 2017 die Spitze ganz weit im Vordergrund. Der Stil der Brautmode geht mehr zum geraden Schnitt als ein Kleid mit jeder Menge Tüll und Taft. Die Tendenz zu Stickereien, Perlen und besonderen Rückenausschnitten entwickelt sich stetig weiter. Zudem wächst auch die Beliebtheit eines Brautkleides von der Stange. Zahlreiche Modehäuser und Online-Shops bieten hübsche Brautmoden an, die man auch nach dem großen Fest noch tragen kann, ohne dass man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich hier um ein Brautkleid handelt. Dort findet man seine Brautkleid zu einem Preis, der nicht sofort das Budget sprengt. Paare nutzen das gesparte Geld dann lieber für unvergessliche Flitterwochen.

Blumen und mehr

Vor nicht allzu langer Zeit galten Rosen als die Blumen der Liebe. Heute bestehen Hochzeitssträuße eher aus saisonalen Blumen. Natürlich dürfen in die Gestecken auch Beeren, Äste und andere Accessoires nicht fehlen. Der Blumenstrauß soll ganz individuell auf die Braut abgestimmt sein und möglichst ihren Stil unterstreichen.
Autoschmuck wird so gut wie gar nicht mehr eingesetzt, denn die Blumen finden hier nur kurz Verwendung und fristen dann ein trostloses Dasein. Steigend ist weiterhin die Tendenz allerdings zu Blumenschmuck am Handgelenk der Brautjungfern.

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